(vorerst) letzte Tage auf Lanta

Es ist Ende Oktober 2014. Aus der Inspiration ist Schwärmerei und Verliebtsein geworden, und nach meinem Visarun für eine Nacht nach Kuala Lumpur (ich fühlte mich ein wenig wie Lost in Translation – und die Fahrt zum Flughafen Phuket war eine Fahrt gegen die Zeit – doch der Minivanfahrer und ich haben uns verstanden *grins*) und einigen Tagen in Yub`s Heimatdorf Klong Yanad besuchen wir nochmal die Bar in Pra Ae – große Saisoneröffnungsparty.

Die dann leider dermassen ins Wasser fiel – aber es war trotzdem eine laaaaaange und witzige Nacht – da ich die einzige nicht alkoholisierte Person war 😉
Um drei Uhr (das Barteam war bereits entweder am schlafen, oder zum feiern in einer anderen Bar) kam dann schliesslich noch Jim (der Besitzer der Papillon Bungalows in denen ich Anfangs gewohnt hab) mit Freunden 😉 Trinken, plaudern und noch eine letzte Feuershow von mir so gegen Vier.

Was diese Nacht denkwürdig machte? Ich habe einen Thailänder weinen sehen – das will wirklich was heissen (und nein, es war nicht Yub) 😉

Da unsere Abfahrt am folgenden Morgen um 7:00 gen PhiPhi startete, war für mich an schlafen nichtmehr zu denken. Schwups meine Sachen gepackt (Lektion der letzten Wochen: weniger ist definitiv mehr – mein Packvolumen drastisch reduziert, und lustiges Gedöhns wie Slackline und Hängematte der Bar überlassen – da sorgt alles für Freude anstatts für unnötigen Schleppfrust).

Dank Kristiinas aufopfernder Hilfe (sie hat Yub einfach nen Eimer Eiswürfel über die Rübe gekippt zum wachwerden) sassen wir dann nach einem echt unglaublich rührenden Abschied im Pickup auf dem Weg nach Saladan. Plan: Madame Gennett auf PhiPhi besuchen und mir das Höllenloch samt meinem tollen Begleiter mal ansehen 🙂

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