Süße Gekkos überall…

…und warum es wirklich VERDAMMT schwer ist, diese niedlichen kleinen Krabbeltiere nicht ausversehen umzubringen:

Da giesst man sein kochendes Nudelwasser in die Spüle ab – und prompt kommt ein Gekko quietschend aus dem Überlauf geschossen um sich an mir vorbei in Sicherheit zu bringen! „Puh – das war knapp – so ein überbrühter Gekko is bestimmt nicht schön“ … denk ich mir.

Schmeisst man den Gaskocher an, um sich was leckeres zu bruzzeln – sollte man auch hier erwarten, dass sich noch ein Gekko aus dem Kocher rettet.

Generell gilt eh, egal wo ich hinfasse oder hingreife – häufig flitzt ein Gekko (von klein bis gross) flink und wuselig davon!

Eine Spinnenphobie wäre hier im übrigen total unangebracht, da man sonst aus dem Furchtzustand nur schwerlich wieder herauskäme – denn bevor man Gekko wahrnimmt, nimmt man erstmal huschende kleine schwarze Schatten war 😉

Ja trotzdem…so ein bisschen erinnern mich die kleinen Gekkos mittleweile an Lemminge 😉

Oh und an dieser Stelle fällt mir noch ein – eine kleine Seidenspinne hat ihr Netz unterhalb meiner Veranda an einer Yuccapalme gesponnen – bin gespannt ob die Spinne noch wächst! Und Schlangen habe ich nach wie vor nur in überfahrem Zustand gesehen 🙁

Weils so herzergreifend ist, werde ich die Geschichte von Jimmy Five-Fingers in einen separaten Eintrag packen – die jedoch trotz aller Niedlichkeit (ich warne schon hier vor!) nichts für zart besaitete Gemüter ist!

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