Kek Lok Si

Freitag – was tun, mit dem angefangenen wolkigen Morgen nach dem Kaffee? Nach diversen Ideen wie Roller mieten, Georgetown, Strand oder Grün – entscheide ich mich dazu, lieber per Pedes die paar Kilometer zum Kek Lok Si Tempel zu trapsen, dessen höchste Statue weithin von überall zu sehen ist.

Eintritt zahlt man keinen, ausser man möchte zu der Pagode (die weisse mit dem goldenen Turmspitzchen) hoch, was ich natürlich auch wollte. Eine wirklich schöne Tempelanlage, mit vielen Treppchen, viel zu sehen und zu riechen (schöne Pflanzen und Gärten sind da mit angelegt).

Durchs grün dann weiter und zig zig winzige, von den Fusstritten so vieler Menschen blank polierte Stüfchen höher und immer höher… aber mit einem phantastischen Rundumblick (denn in jeder Etage konnte man raus und einmal um die Pagode laufen..). Also ganz oben war mir dann schon etwas nghmörgsschluck zu Mute… aber der Ausblick und die Brise da oben warens Wert 🙂

Dann noch bisschen über die Anlage gestreift, bevor ich dann weiter zur Kuan Yin Statue wollte (und nochmal ein Stück den Berg hoch – man schwitzt wie ein Schwein, aber bei der Hitze sind die Muskeln so schön weich :-p).

Und schliesslich noch rauf zur Statue – die geschlossen war, aber der Ausblick da oben machte das wieder wett 🙂

Und dann gings angenehm runter und wieder zurück nach Air Itam per Pedes. Unterwegs noch Guave, Melone und chinesische Mondkuchen besorgt (die ich schon immer mal probieren wollte, die aber wie erwartet viel zu süß sind in allen möglichen Varianten). Achja und den feisten, für meine Gekkoverhältnisse riiiiesssiiggeeennn Buntwaran gleich um die Ecke vom Hotel entdeckt, ein sehr schönes Tier, bei dem ich über den gebührenden Abstand der zwischen uns lag, echt froh war (inkl. Schwanz so 1,50 – 1,70m ?).

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